Liefer- und Zahlungsbedingungen

1. Die Lieferung erfolgt ab Filderstadt auf Kosten des Bestellers. Mit der Annahme unserer Sendung erkennt der Empfänger die Liefer- und Zahlungsbedingungen an.

2. Jede Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Empfängers.

3. Liefermöglichkeit, Änderungen der Preise sowie Abweichungen in der Ausstattung bleiben vorbehalten.

4. Alle Sendungen gehen vom Zeitpunkt der Absendung an auf Gefahr des Bestellers, auch wenn Untergang und Verschlechterung auf Zufall oder höhere Gewalt beruhen. Ersatz für verlorengegangene oder auf dem Transport beschädigte Sendungen wird nicht geleistet. Der Empfänger muß einen erlittenen Schaden beim Beförderer innerhalb der gegebenen Fristen geltend machen, um dessen Versicherung in Anspruch nehmen zu können.

5. Der Inhalt einer Sendung gilt als mit der Rechnung übereinstimmend und frei von erkennbaren, durch Alcor zu vertretenden Mängeln, wenn der Empfänger nicht spätestens innerhalb einer Woche nach Eingang der Sendung die Abweichung anzeigt und die Mängelrüge geltend macht. Bei Beanstandungen müssen Datum, Art der Sendung, Inhalt und Nummer der Sendung angegeben werden. Im Übrigen gilt § 377 HGB.

7. Sämtliche Lieferungen erfolgen unter Eigentumsvorbehalt gemäß § 455 BGB, mit der Erweiterung und Verlängerung,

  • dass die gelieferten Erzeugnisse (Vorbehaltsware) bis zur vollständigen Erfüllung aller unserer Forderungen gegenüber dem Besteller einschließlich der unbedingten Einlösung von Wechseln und Schecks unser Eigentum bleiben
  • dass der Besteller zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr berechtigt ist, mit Annahme dieser Liefer- und Zahlungsbedingungen aber sämtliche Forderungen gegenüber Dritten aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware in voller Höhe mit allen Sicherungsrechten an uns abtritt
  • dass nach erfolgter Saldierung der einzelnen Kontokorrentforderungen der jeweilig anerkannte periodische Saldo bzw. - wenn dieser seinerseits in das Kontokorrent eingestellt wird - der mit Beendigung des Kontokorrent eingestellt wird - der mit Beendigung des Kontokorrentverhältnisses entsprechende Schlußsaldo als anteilmäßig abgetreten gilt, wenn der Besteller Forderungen aus einer Weiterveräußerung der Vorbehaltsware in ein mit einem Dritten bestehendes Kontokorrentverhältnis aufnimmt; dies gilt bis zur Höhe der aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware in das Kontokorrent eingestellten Forderungen, jedoch beschränkt auf die Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware. Werden unsere Forderungen in ein mit dem Besteller bestehendes Kontokorrentverhältnis aufgenommen, so gilt der vereinbarte Eigentumsvorbehalt und die Sicherungsabtretung als Sicherheit für unsere anteilige Saldoforderung
  • dass der Besteller ermächtigt ist, die uns abgetretenen Forderungen aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware für uns einzuziehen, diese Ermächtigung aber jederzeit widerrufen werden kann
  • dass der Besteller nicht berechtigt ist, die Vorbehaltsware zu verpfänden oder an Dritte zur Sicherung zu übereignen. Er ist verpflichtet, einer Pfändung der Vorbehaltsware oder einer anderen Beeinträchtigung unserer Rechte durch Dritte sofort zu widersprechen und uns hiervon unverzüglich zu unterrichten
  • dass der Besteller verpflichtet ist, die Vorbehaltsware gegen Feuer, Wasser und Diebstahl zu versichern und dies auf Verlangen nachzuweisen. Alle sich hieraus ergebenden Ansprüchen gegen den Versicherer gelten hinsichtlich der Vorbehaltsware als an uns abgetreten
  • dass wir bei Zahlungsverzug des Bestellers (Ziffer 4) befugt sind, alle Rechte aus Ziffer 5 geltend zu machen
  • der Wert des Sicherungsgutes (Wert der Vorbehaltsware zu Einkaufspreisen des Bestellers bzw. Nennbetrag der aus der Weiterveräu§erung der Vorbehaltsware an uns abgetretenen Forderungen) muß 120 % des Gesamtbetrages der für uns gesicherten Forderungen decken (Deckungsgrenze). Wir sind schon vor der vollständigen Erfüllung aller unserer Forderungen verpflichtet, auf Verlangen des Sicherungsgebers Teile des Sicherungsguts nach unserer Wahl freizugeben, soweit der Wert des Sicherungsguts die vereinbarte Deckungsgrenze nicht nur vorübergehend übersteigt und das Sicherungsgut nicht aufgrund dieser Liefer- und Zahlungsbedingungen oder anderweitiger einzelvertraglicher Vereinbarungen für weitere Forderungen haftet.

7. Zahlungen sind, soweit nicht anders vereinbart, innerhalb 30 Tagen netto Kasse nach Rechnungsempfang zu leisten. Wird das jeweils geltende oder individuell vereinbarte Zahlungsziel überschritten, so ist Alcor berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 4 % über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank ab Fälligkeit zu berechnen. Zahlungen durch Akzepte oder Wechsel gelten bis zur Einlösung nur an Zahlungs statt und werden nur nach vorheriger Vereinbarung entgegengenommen. Die Diskontspesen gehen zu Lasten des Schuldners. Gerät der Besteller mit dem Ausgleich einer Rechnung in Rückstand, werden, nach einer Nachfrist von 14 Tagen, alle Rechnungen sofort fällig. Alle Lieferungen erfolgen unfrei, Abzüge bei Porto- und Versandspesen sind unzulässig.

8. Für Rücksendungen (Remissionen) ist vorher die Zustimmung von Alcor einzuholen. Alcor behält sich bei ungenehmigten Remissionen die Zurückweisung vor. Rücksendungen müssen grundsätzlich frei Haus erfolgen. Von der Rückgabe generell ausgeschlossen sind gebrauchte Produkte, erkennbar am geöffneten Sigel oder anderen Manipulationen der Verpackung.

9. Als Erfüllungsort und Gerichtsstand wird Stuttgart vereinbart, es gilt das Deutsche Recht.

(Stand 01.06.2001)

Alcor
Raiffeisenstr. 19
70794 Filderstadt-Bonlanden (bei Stuttgart)
Telefon: 0711 / 70 79 431 - Telefax: 0711 / 70 79 463

E-Mail: info@alcor-ecommerce.de


Copyright © 2015, Inhalt Alcor
Kontakt: i
nfo@alcor-ecommerce.de